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Adieu OK!
Adieu OK!
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Adieu OK! sind eine junge Band aus dem bayrischen Straubing und veröffentlichen in diesen Tagen ihre erste EP die acht Songs enthält.
Musikalisch bewegen sich die Bayern irgendwo zwischen Kaugummi Punk a la Blink 182 und der Emo Core Schiene, als ungefähres Beispiel möchte ich hier My Black Romance nennen. Die Mucke des Quartetts macht durchaus Spaß, aber leider findet die Band den roten Faden nicht so richtig.
Geht es mit den ersten Riffs von “The Beginning“ noch richtig fett los, so driftet der Song dann in eine ziemlich langweilige Strophe über, um dann wieder in den harten Core Sound zu wechseln. “Into The Blue“ ist dann eindeutig besser, hier konzentriert sich die Band auf einen eingängigen punkig poppigen Song der auch im Ohr hängen bleibt. Auch “Aslepp“ ist ein guter Song der mit schönen Melodien und tighten Rhythmen zum erneuten abspielen auffordert.
Bei “Chorus For The Damned“ packt Sänger Jason seine Brüllstimme wieder aus, das sollte er aber lieber bleiben lassen, dazu hat er einfach zu wenig Druck auf der Lunge. Das wirkt etwas dünn, im Gegensatz zu seiner cleanen Gesangstimme.
Neben denn bereits positiv erwähnten Songs, kann auch “Synomym For Sunrise“ als Anspieltipp herhalten.
Mit ein wenig mehr „rotem Faden“ im Songwriting, wäre mehr als guter Durchschnitt drin gewesen!
Rainer Janaschke
Trackliste |
1 | The Beginning | 2:52 |
2 |
Into The Blue | 2:56 |
3 |
Asleep | 4:20 |
4 |
Last Page | 3:22 |
5 |
Chorus Of The Damned | 3:36 |
6 |
Moment To Die For | 2:57 |
7 |
Synonym For Sunrise | 3:12 |
8 |
Center Of Everything | 4:50 |
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Besetzung |
Jason: Vocals, Guitar
Tobi: Guitar, Vocals
Michi: Bass, Vocals
Andi: Drums
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