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Reviews

Devicious

Never say never


Info

Musikrichtung: AOR

VÖ: 24.08.2018

(Pride & Joy / Soulfood)

Gesamtspielzeit: 45:54

Internet:

http://www.deviciousband.com

Das Photoshop-Cover mit einer halbnackten Schönen lässt das Schlimmste vermuten. Aber so klinisch, wie befürchtet, klingen Devicious dann doch nicht.

Das Sextett liefert ordentlich produzierten AOR, der glücklicherweise häufiger in Richtung Hard Rock, als in Richtung Plüsch ausschert. So blieben uns allzu schnulzige Peinlichkeiten weitgehend erspart.

Die finale Ballade „The Silence“ ist etwas sehr pathetisch. „Lullaby“ kommt der Schnulze noch am nächsten. Auch bei „Calling Angels“ ist vor allem die Stimme arg grenzwertig. Das Stück wird aber von den kraftvollen, hart rockenden Gitarren gerettet.

Wer sich in den späten 70ern und den 80ern gut von den Styx, von Rainbow und Journey unterhalten lies und auch den einen oder anderen hymnischen Ansatz zu schätzen weiß, dürfte auch mit Devicious gut fahren.



Norbert von Fransecky

Trackliste

1Every Thing 4:17
2Penthouse Floor 4:56
3One Track Mind 4:34
4Lullaby 4:32
5A Night to remember 3:44
6Crying in the Rain 4:41
7Calling Angels 4:16
8Hand in Hand 4:14
9Never say never 5:35
10The Silence 5:00

Besetzung

Mister Sanders (Lead Voc)
Radivoj Petrovic (Lead Git)
Gisbert Royder (Rhythm Git)
AlexFrey (B)
Denis Kunz (Keys)
Lars Nippa (Dr)
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So bewerten wir:

00 bis 05 Nicht empfehlenswert
06 bis 10 Mit (großen) Einschränkungen empfehlenswert
11 bis 15 (Hauptsächlich für Fans) empfehlenswert
16 bis 18 Sehr empfehlenswert
19 bis 20 Überflieger