····· Joe Bonamassa mit doppelter Live Power ····· Mit dem Deathrow Backkatalog wird eine weitere Noise-Band wiederveröffentlicht  ····· Neu durchdacht gehen Valis ablaze neu an den Start ····· Franui touren zwischen Elbphilharmonie und Heustadel ····· Ivar Bjornson (Enslaved) und Einar Selvik (Wardruna) sehen nicht nur mit dem bloßen Auge ·····  >>> Weitere News <<<  ····· 

Reviews

Nocturnal Rites

Phoenix


Info

Musikrichtung: Power Metal

VÖ: 29.09.2017

(AFM Records)

Gesamtspielzeit: 47:06

Internet:

http://www.nocturnalrites.com/

Ist es tatsächlich schon zehn Jahre her, dass die schwedischen Power Metaller Nocturnal Rites ihr letztes Album unter die Leute gebracht haben. Ein kurzer Blick in unser Reviewarchiv zeigt, dass ich das letzte Album The 8th Sin tatsächlich vor etwas mehr als einer Dekade rezensiert habe. Nocturnal Rites haben die letzten Jahre mehr oder weniger auf Eis gelegen und melden sich nun in unveränderter Besetzung und fast unverändertem Stil zurück.

Das neue Album ist passenderweise mit Phoenix betitelt worden. Man kann der Band bestätigen, dass sie in den letzten Jahren zumindest nicht komplett auf der Stelle getreten sind. Die neuen Songs klingen frischer, ein wenig härter, weniger düster, sind aber immer noch mit den tollen Melodien ausgestattet, welche man von den Schweden bisher auch schon kannte.

“Heart Black As Coal“ schiebt das Album, und hier merkt man schon das Nocturnal Rites wieder Bock auf Power Metal haben. Hymnenhaft, tolle Refrains, feine Keyboards, dicke Riffs, fetter Sound.

Phoenix glänzt durchgehend mit moderner Power Metal Mucke, es gibt allerdings zwei Songs die glänzen etwas mehr. Das sind “The Ghost Inside Me“ und das abschließende “Welcome To The End“. Beide Songs packen noch ein paar epische Momente oben drauf.

Klasse Comeback-Album!



Rainer Janaschke

Trackliste

1Heart Black As Coal4:21
2 Before We Waste Away4:46
3 The Poisonous Seed4:30
4 Repent My Sins3:52
5 What's Killing Me4:20
6 A Song For You3:50
7 The Ghost Inside Me5:34
8 Nothing Can Break Me4:22
9 Flames4:08
10 Used To Be Good3:18
11 Welcome To The End4:05

Besetzung

Jonny Lindqvist: Vocals
Frederik Mannberg: Guitars
Per Nilsson: Guitars
Nils Eriksson: Bass
Owe Lingvall: Drums

So bewerten wir:

00 bis 05 Nicht empfehlenswert
06 bis 10 Mit (großen) Einschränkungen empfehlenswert
11 bis 15 (Hauptsächlich für Fans) empfehlenswert
16 bis 18 Sehr empfehlenswert
19 bis 20 Überflieger