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Reviews

Mothership

High Strangeness


Info

Musikrichtung: Hard Rock

VÖ: 17.03.2017

(Heavy Psych / Cargo)

Gesamtspielzeit: 33:46

Internet:

http://www.mothershipusa.com/

Im inzwischen vollkommen überlaufenen Classic Rock Sektor findet man sie tatsächlich noch, die kleinen musikalischen Perlen, welche aus der Masse herausragen. Da im Classic Rock der Qualitätsverfall der neuen Veröffentlichungen noch nicht so richtig eingesetzt hat, ist es hier auch noch besonders schwer seine Duftmarke zu hinterlassen.

Die Texaner Mothership schippern dabei scheint seit einigen Jahren auf der oberen Qualitätswelle durch den Rock N Roll. Mit High Strangeness legt das Trio nun ihr drittes Album vor, und den einzigen Kritikpunkt den ich finden kann, ist die Länge des Albums. 34 Minuten, da wäre doch bestimmt noch mehr drin gewesen, oder?

Der Titelsong eröffnet das Album instrumental. Hier könnte man fast denken, dass die Band sich dem Post Rock zugewendet hat. Mit “Ride The Sun“ geht es dann aber in die Vollen. Das Fuzz-Pedal auf Anschlag gedreht und Yeah! Fette Riffs, fette Grooves, fetter Song. Klasse!

“Midnight Express“ nimmt das Tempo etwas heraus, hier klingen dann auch die Stoner Rock Wurzel von Mothership am besten durch. Den interessantesten Song hat die Band sich für das Ende von High Strangeness aufgehoben. Die Dampfwalze “Speed Dealer“ zeigt noch einmal alle Facetten des Mothership Sounds.

Klasse Album!



Rainer Janaschke

Trackliste

1High Strangeness3:08
2 Ride the Sun4:00
3 Midnight Express4:38
4 Crown of Lies5:44
5 Helter Skelter3:09
6 Eternal Trip3:50
7 Wise Man2:44
8 Speed Dealer6:33

Besetzung

Kelly Juett: guitar, vocals
Kyle Juett: bass, vocals
Juston (Judge) Smith: drums

So bewerten wir:

00 bis 05 Nicht empfehlenswert
06 bis 10 Mit (großen) Einschränkungen empfehlenswert
11 bis 15 (Hauptsächlich für Fans) empfehlenswert
16 bis 18 Sehr empfehlenswert
19 bis 20 Überflieger